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Ganzheitliches Denken

Das wichtigste in der Tierkinesiologie ist ganzheitliches Denken.

Ohne dieses ist es schwer die Ergebnisse des Tests zu verstehen  bzw. Konsequenzen  (Veränderungen im Umfeld, Ernährung etc.) zu ziehen. 

Im Gegensatz zur Allopathie (Symptombehandlung) konzentriert sich unsere Arbeit nicht auf ein  bestimmtes Symptom.  Wir wollen die Ursache für z. B. einen  Fellverlust finden und nicht „nur“ eine Creme auftragen.

Unser Ziel ist es die Ursache für die Beschwerden zu finden und nicht das Symptom zu bekämpfen.  

Beispiel: Ein Hautekzem wird mit einer Salbe behandelt, die Beschwerden werden gelindert, das Ekzem verschwindet vielleicht sogar ganz. Das ist auf den ersten Blick genau das was man will. Ganzheitlich gesehen bedeutet dies aber, dass körperliche ein Problem vorhanden war, und es durch die Haut angezeigt wurde. Doch das Warnzeichen, dass uns der Körper damit zeigen wollte wurde nicht erkannt oder ignoriert. Gibt der Körper so ein Warnsignal, will er uns damit sagen: Irgendetwas stimmt im gesamten Organismus nicht.

Jeder Krankheit geht eine Blockade im Energiehaushalt voraus.

Die Tierkinesiologie sucht nach der Ursache für die Erkrankung im emotionalen/psychischen oder körperlichen Bereich.

Oft haben Krankheiten einen tieferen Ursprung  im emotionalen Bereich.

Aber auch körperliche Faktoren wie z. B. eine Kastrationsnarbe, kann den Energiefluss blockieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen. blockieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Ganzheitlich bedeutet in der TK aber mehr als die emotionalen und körperlichen Faktoren beim Tier zu betrachten.

Es bedeutet ebenfalls, dass das Umfeld des Tieres mit in den Test mit einfließt .  Tier und Halter  bzw. weitere  Tiere  im Haushalt bilden eine Einheit. Die Beziehnung zwischen Tier und Halter ist ein sehr wichtiger Faktor für unserer Arbeit.

Je inniger die Bindung umso mehr ist der eine vom anderen „abhängig“.

Unsere Tiere spüren sehr  genau wie wir uns fühlen und wie es uns geht. Wenn wir krank oder gestresst sind, kann es sein, dass das Tier dies widerspiegelt, sei es, dass es dem Halter Blockaden  „abnimmt“ oder einfach mitleidet.

Genauso wie uns Menschen unsere Umwelt (Arbeit, Freizeit, Freunde, Familie) manchmal bewusst oder unbewusst „stresst“ können auch wir Halter unser Tier, meist unbewusst und ohne  das es unsere Absicht ist,  stressen. 

(Auch ich musst während unserer Ausbildung, die schmerzliche Erfahrung machen, dass ich es selbst war, die unseren Hund  „krank“ machte). 

In unserer Behandlung gehen wir also auf mehrere  Faktoren,  als auf  das eigentliche Symptom ein.

Oft ist es natürlich zunächst einmal notwendig, das Symptom zu behandeln. Um jedoch dauerhafte Heilung zu erreichen, sollte der Heilungsprozess parallel dazu ganzheitlich in Gang gebracht werden.

Das Erstrebenswerteste wäre ein paralleler Einsatz von Schulmedizin, Tierheilpraktikern und Tierkinesiologen.

Da sich das Tier für diesen Muskeltest selbst nicht eignet, arbeiten wir mittels einer Surogatperson (Mitlersperson zwischen Tester und Tier).

 

 

 

Die Tierkinesiologie sucht nach der Ursache für die Erkrankung im emotionalen/psychischen oder körperlichen Bereich.

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